Eine Delegation der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA nahm an der 16. Tagung der Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD COP16) teil, die vom 2. bis 12. Dezember 2024 in Riad, Saudi-Arabien, stattfand. Die Konferenz brachte Delegierte aus mehr als 200 Ländern zusammen, vereint in dem globalen Ziel, die Anstrengungen zur Bewältigung der dringenden Klima- und Umweltprobleme zu bündeln.
Während des Gipfels organisierten Vertreter von ALLATRA eine Reihe von Exklusivinterviews mit Delegierten aus verschiedenen Ländern, darunter die Vereinigten Staaten, Indien, Südkorea, die Mongolei, Saudi-Arabien, Kenia, Senegal, Costa Rica, Tansania und viele andere. Die Teilnehmer berichteten über ihre Pläne zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, die sie in den kommenden Jahren in ihren jeweiligen Ländern umsetzen wollen. Wichtige Themen wie Wasserknappheit, die Verschlechterung der landwirtschaftlichen Böden und die unzureichende Finanzierung von Umweltinitiativen wurden ebenfalls diskutiert. Alle Delegierten betonten einhellig die Notwendigkeit einer verstärkten internationalen Zusammenarbeit zur Bewältigung dieser Herausforderungen.
Die Teilnahme der IGB ALLATRA an einem so bedeutenden globalen Ereignis wie der COP16 in Saudi-Arabien markierte einen weiteren wichtigen Schritt zur Förderung eines globalen Dialogs zwischen der wissenschaftlichen Gemeinschaft und der Öffentlichkeit bei der Bewältigung der rasch eskalierenden Auswirkungen von Klimakatastrophen.
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